Das domicil bloggt

Jazz-Forum: Die Chet Baker Story

INNENANSICHTEN

Immer wieder dienstags treffen sich domicil_Vereinsmitglieder (und solche, die es wahrhaftig werden wollen) in der Lounge des Jazzclub - natürlich zum Jazz. Es wird geplaudert, gefachsimpelt. Man unterhält sich über Musik und Musiker:innen, stellt vielleicht seine Lieblingsmusik vor oder lehnt sich einfacvh ganz entspannt zurück und lauscht der Musik und/oder dem, was andere darüber zusammengetragen haben. Alles zwanglos und in lockerer Atmosphäre.

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domiciler auf Nordlandfahrt

INNENANSICHTEN

Urbanes Feeling mit viel Natur – Kopenhagen ist eine Perle unter den europäischen Hauptstädten. Mitglieder des domicil-Vereins machten sich kürzlich selbst ein Bild von der dänischen Hauptstadt. Das Reisetagebuch führte Peter Hellweg.

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Albert Schimanski ist tot

REVIEW – AUS DER GESCHICHTE DES DOMICILS

Albert Schimanski, langjähriges domicl-Vereinsmitglied und Gründungsmitglied, ist tot. Albert war bis vor wenigen Jahren, als es ihm gesundheitlich nicht mehr möglich war, ein besonders engagiertes Mitglied, dem es immer um den Fortbestand und die aktive Weiterentwicklung des domicils ging. „Seine besondere Diskussionsfähigkeit, seinen unbeugsamen Willen, keinem Problem aus dem Weg zugehen und sein umfassendes Wissen zu allen Themen, die das domicil angingen, werden wir vermissen“, schreibt Uwe Plath, heute Vorsitzender des domicils. Aus diesem Anlass drucken wir ein Gespräch aus dem Buch „50 Jahre domicil“ ab, in dem sich Albert Schimanski an die Gründungszeit erinnert.

 

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Vom Kellerclub zur Konzertbühne

REVIEW – AUS DER GESCHICHTE DES DOMICILS

Zum 50-jährigen Geburtstag hat der Essener Klartext-Verlag einen bildreichen Rückblick herausgegeben, der nicht nur auf ein halbes Jahrhundert eindrucksvoller Jazz-Geschichte, sondern ebenso auf zwei schillernde Locations, vielfältige Programme mit herausragenden Musikern, einem lebendigen Trägerverein und aktuelle Entwicklungen zurückblick.

In unserer Review-Reihe dokumentieren wir in lockerer Folge Auszüge aus dem seitenstarken Werk. Heute: Vom Mythos mit Schattenseiten Der Club in der Leopoldstraße. Günter Maiß, Ex-domicil-Programmmacher und Ex-Vorsitzender, erinnert sich an die ersten Jahre im Keller einer Kindertagesstätte in der Dortmunder Nordstadt.

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Bielefeld ist (doch) eine Reise wert

INNENANSICHTEN

Die Vereinsmitglieder des domicils sind unternehmungslustig und reisefreudig. Wann immer es möglich ist, schließen sich mal mehr, mal weniger Frauen und Männer zusammen und machen sich auf, um fremde Städte im In- und Ausland zu besuchen und zu erkunden. Keine Frage, dass es dort natürlich auch einen Jazz-Club oder zumindest ein verheißungsvolles Jazz-Konzert geben muss. So machte sich eine Gruppe von Domicilern Ende August dieses Jahres auf den Weg, man höre und staune: nach Bielefeld. Detlev Buhlke, Petra Roth und Ulrike Späth waren positiv überrascht von der ostwestfälischen Metropole, die es Gerüchten nach eigentlich gar nicht gibt. Hier ihre Eindrücke in Worten und Bildern.

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Kein Dorf ohne Umland – und umgekehrt

GEHEGT & GEPFLEGT – DIE KURATOREN-REIHEN IM DOMICIL

Das domicil bietet Raum für Experiment und musikalische Entwicklungen. Sie finden Ausdruck in den Kuratoren-Reihen, die regelmäßig im Club und Saal stattfinden. Eine davon: die Umland-Expo-Reihe im domicil.

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